Tipps und Tricks für weiche und glatte Beine?
Der perfekte Look für den Sommer

Tipp Nummer 1: Viel Wasser trinken!
Dieser Tipp gilt nicht nur für den Sommer, sondern vor allem auch im Winter: Trinken Sie viel Wasser, um Ihren Flüssigkeitshaushalt optimal regulieren zu können. Sonst sind schnell Wassereinlagerungen in den Beinen und trockene Haut die Folge, die alles andere als glatt und weich aussehen. Plus: Durch zu wenig Flüssigkeit und trockene Haut werden einwachsende Haare begünstigt, die für Pickelchen und sogar Narben sorgen. Alles Dinge, die das Hautbild weniger schön und ansprechend wirken lassen. Optimal ist es, 1,5 bis 2,5 Liter Wasser am Tag zu trinken. Für den Vitamin-Kick und Schönheits-Booster kann das Wasser mit Zitrone, Orange oder anderen Zitrusfrüchten angereichert werden. Auch Gurke im Wasser hilft, die Feuchtigkeitsdepots der Haut besser aufrecht zu erhalten.
Nicht vergessen: Halten Sie daher immer frisches, kühles Wasser bereit und stellen Sie dieses während der Arbeit oder den Haushaltsaufgaben in Ihre Nähe. Dann ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Sie auch zum Wasser greifen und genügend trinken.
Tipp Nummer 2: Bewegen Sie sich viel
Es geht nicht darum, durch viel Sport möglichst trainierte oder schlanke Beine zu erhalten: Vielmehr meinen wir damit, dass Sie durch ausreichend Bewegung Ihre Durchblutung fördern, sodass die Haut Ihrer Beine besser versorgt wird. Das resultiert in schöner, jugendlich wirkender Haut, die schlichtweg gesund aussieht. Gleichzeitig verbrennen Sie natürlich Kalorien, sodass Fettzellen abgebaut werden können und Ihre Beine noch besser zur Geltung kommen.
Die richtige Reinigung und Pflege für weiche, glatte Beine
Eine Rasur allein verhilft nicht unbedingt zu glatten, makellosen Beinen. Es ist schon etwas mehr Pflege und Routine notwendig, falls man nicht gerade mit göttlich-schönen Beinen wie aus der Werbung gesegnet ist. Die optimale Pflege besteht aus drei Schritten:
» Mehr Informationen- Reinigung: Damit Hautunreinheiten gar nicht erst entstehen, können Sie Ihre Beine unter der Dusche sanft reinigen. Das spült Bakterien fort und vermeidet Pickel und Entzündungen. Ein softer Waschlappen und mildes Duschgel sind ideal, um auch überschüssigen Talg loszuwerden.
- Tiefergehende Behandlungen: Peelings können Sie ein- bis zweimal in der Woche unter der Dusche anwenden. Die groben Partikel in den Kosmetika tragen alte und tote Hautschuppen ab und bereiten Ihre Haut optimal auf Pflegemittel vor. Auch wird sie durch den Vorgang deutlich besser durchblutet und regeneriert. Verwenden Sie als Peeling gerne auch einen Peelinghandschuh oder eine Waschbürste, wie man sie für die Reinigung des Rückens kennt.
- Pflege: Achten Sie darauf, Ihre Beine regelmäßig mit Feuchtigkeit durch Bodylotions und Cremes zu versorgen. Dies ist nach der gründlichen Reinigung am effektivsten, da die Pflege dann besser einziehen kann. Reichhaltige Formeln mit Aloe Vera sorgen dafür, dass die Haut geschmeidig und weich wirkt.
Mit diesen drei Schritten erhalten Sie auch ohne gründliche Rasur glatte und weiche Beine, die sich sehen lassen können. Die Haut wirkt gepflegt und glänzt, Hautunreinheiten wird ebenso gut vorgebeugt, wie trockenen Hautstellen.
So gehen Sie bei der Rasur vor
Eine Rasur kann die Beine unwiderstehlich glatt werden lassen, wenn sie richtig durchgeführt wird. Doch oftmals ist es sogar so, dass die Rasur die Haut einfach nur irritiert und für Ausschlag oder Hautunreinheiten sorgt, die das gegenteilige Ergebnis mitbringen. Wenn Sie zum Rasierer greifen möchten, sollten Sie unter anderem darauf achten, um weiche und glatte Beine ohne Makel zu erhalten:
» Mehr Informationen- verwenden Sie nur saubere Klingen, die desinfiziert wurden
- die Klingen sollten möglichst scharf sein, um die Haut nicht zu irritieren und sollten regelmäßig gewechselt werden
- rasieren Sie Ihre Beine unter der Dusche oder in der Wanne mit Nässe, nicht trocken
- verwenden Sie Rasierschaum oder Rasiergel, um das Gleiten der Klinge zu verbessern
- wärmen Sie Ihre Beine vor dem Rasieren durch warmes Wasser auf
- führen Sie nach dem Rasieren Wechselduschen durch, das schließt die Poren
- verwenden Sie als Alternative zum Rasierer gern auch einen Epilierer, um Stoppeln zu vermeiden
| Vor- und Nachteile von Rasierern | Vor- und Nachteile der Epilierer |
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Übrigens: Scharfe Klingen sind sehr wichtig, wenn Sie Hautirritationen umgehen möchten. Sie gleiten nicht nur besser, sondern trennen Härchen auch besser durch und vermeiden kleine Schnittwunden. Alte Klingen hingegen tragen nicht nur Bakterien auf sich, sondern gleiten auch weniger gut und irritieren daher die Haut.
Das sollten Sie vermeiden
Durch bestimmte Lifestyle-Faktoren begünstigen Sie leider trockene und irritierte Haut an den Beinen, die alles andere als makellos und weich wirkt. Daher möchten wir Ihnen kurz mitteilen, was Sie für schöne Haut an den Beinen vermeiden sollten:
» Mehr Informationen- Solarium und zu häufiges Sonnenbaden, da das die Haut austrocknet
- zu enge Kleidung, da diese die Haut aufreibt und irritieren kann
- den vermehrten Alkoholkonsum, da dieser Wassereinlagerungen begünstigt
- zu häufiges Schrubben und Waschen kann die Haut leider ebenfalls austrocknen
- geringe Flüssigkeitszufuhr, die die Haut ebenfalls austrocknet
Unser Fazit: Viele Faktoren führen zu makellos-schönen Beinen
Wie Sie sehen können, lässt sich einiges beachten und umsetzen, um glatte und weiche Beine nach einer Rasur oder im Alltag zu erhalten. Ob Sie diese beim Ausgehen in Szene setzen wollen oder sich rund um das Jahr von Ihrer Schokoladenseite präsentieren möchten – mit den oben genannten Tipps können Sie sich guter Ergebnisse sicher sein.
» Mehr Informationen
Ja es gibt sie wirklich, die Tipps und Tricks, mit denen Sie weiche und glatte Beine wie aus dem Hochglanzmagazin erhalten können. Eine glatte, weiche und makellose Haut an den Beinen ist nichts, mit dem nur Laufstegmodels gesegnet sind – sondern vielmehr das Ergebnis der richtigen Pflege und Enthaarung. Was also müssen Sie beim Rasieren und Pflegen Ihrer Beine beachten, um diese von ihrer schönsten Seite präsentieren zu können? Darauf gehen wir in diesem Artikel etwas genauer ein.